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Kleingewerbe anmelden

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Kuripaner

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Hallo,
da wir circa 100 € im Monat Spenden einnehmen, interessiere ich mich dafür, einen kleinen Gewehre anzumelden.


Da habe ich jedoch ein paar Fragen:
1. Ab wie viel Jahren darf man ein Kleingewerbe anmelden?
2. Was sind die Vorteile eines Kleingewerbes?
3. Wo müssen wir einen Kleingewerbe anmelden?
4. Was benötigen wir dazu?
6. Müssen wir dann Steuern etc. zahlen? Wenn ja: wie viele?
7. Dürfen wir das Geld, was übrig bleibt (also das, was wir nicht für den Server benötigen) privat verwenden?
8. Was muss ich noch beachten?


Mit freundlichen Grüßen
Kuripaner ;)
 

Sn0wBlizz4rdalt

Braumeister
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Ich würde mal bei WikiPedia schau'n ;)
Ich selber kann dir dazu nicht viel sagen.
Aber das Geld was ihr einnehmt, könnt ihr
natürlich auch für euch benutzen.
Aber was bringt euch ein Gewerbe für einen
Minecraft-Server?

Hier nochmal was WikiPedia ausspuckt(Nicht wirklich viel :/)
WikiPedia schrieb:
Als Kleingewerbe wird in Deutschland ein Unternehmen bezeichnet, bei dem „das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert“ (§ 1 Abs. 2 HGB).
Nur natürliche Personen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts können Kleingewerbetreibende sein; andere Gesellschaften, die ein Gewerbe betreiben, sind immer Kaufmann im Sinne von § 1 HGB (vgl. § 6 HGB).
Der Kleingewerbetreibende wird zwar als Unternehmer, aber nicht als Kaufmann betrachtet. Viele Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sind deshalb auf ihn nicht anwendbar. Er ist handelsrechtlich nicht dazu verpflichtet, Bücher zu führen. Er kann daher den Gewinn mittels Einnahmenüberschussrechnung ermitteln. Bei der Umsatzsteuer kann die Ist-Versteuerung gewählt werden, wodurch die Fälligkeit der Umsatzsteuer insbesondere bei säumigen Kunden, liquiditätsmäßig vorteilhaft, auf den Zeitpunkt des tatsächlichen Zahlungseinganges hinausgeschoben wird. Eine Buchführungspflicht kann sich aber aus steuerrechtlichen Vorschriften ergeben (§ 141 AO).
Kleingewerbetreibende treten im Geschäftsverkehr in der Regel mit ihrem Nachnamen und mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen auf, Hinweise auf die Tätigkeit oder die Branche sind zulässig, zum Beispiel „Eisenhandel Werner Schmitt“. Es ist aber möglich, dass im Zuge der Unternehmensnachfolge eine bestehende Unternehmensbezeichnung fortgeführt wird. In diesem Fall muss aber ein Hinweis auf den aktuellen Betreiber angefügt werden, hier beispielsweise „Eisenhandel Werner Schmitt, Inhaber Walter Hansel“.
Diese Namensregelungen ergaben sich früher unmittelbar aus § 15 b GewO, der jedoch im März 2009 ersatzlos aufgehoben wurde, so dass es sich heute nur noch um Empfehlungen handelt, die aus weiteren rechtlichen Erwägungen sinnvoll sind.[1]
 

Kuripaner

Miner
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Sn0wBlizz4rdalt

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Diu

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Minecraft
WaterQ
Kuripaner' schrieb:
Aber ich bezahle für Spenden doch gar keine Steuern...
"Spenden" ist eh immer so eine Sache, meist bekommen Leute fürs Spenden ja einige Sachen ;) !

Sprich Ränge usw. und dann ist es ja auch kaum noch eine Spenden ....
 
Z

zh32

Guest
Wieso machst du aus den Spenden nich einfach eine Bezahlung für eine Ware? Da ihr ja nur 100€ "Einnahmen" habt, müsst ihr auch keine Steuer zahlen (Freigrenze bei 8004€/Jahr). Wenn ihr dann noch ein Kleingewerbe anmeldet, müsst ihr nichtmal Voranmeldungen beim FA machen und keine Umsatzsteuer ausweisen.
 
X

|| xX [DEV][LP] Ms. DivaCraft Xx ||

Guest
Spenden ist übrigens rechtlich gesehen der falsche Begriff. Privatleute dürfen nur "Schenkungen" annehmen. Spenden sind nur von gemeinnützigen Organisationen annehmbar(http://de.wikipedia.org/wiki/Spende). Weitesgehend hast du Recht ein Gewerbe anzumelden, da du Steuerhinterziehungen begehst, wenn du 'spenden' einnimmst und dies für Ränge verkaufst, dies ist eine Dienstleistung.

PS: Keine Rechtsberatung, dazu frag das Ordnungsamt oder das Finanzamt.
PPS: Es ist mir bis dato keine Anzeige vom Finanzamt/Abmahnungen zu Ohren gekommen bezüglich solcher Spenden, könnte aber möglich sein.
 
C

ChristianG

Guest
Das beste ist, du gehst zu einem Finanzberater! Das kostet zwar etwas, aber du bist zu 100% auf der richtigen Seite. Das Finanzamt wird eh versuchen an dein Geld zu kommen; deren Einschätzung wird nicht für dich beste sein (Erfahrung). Geh lieber zum professionellen Berater (Nicht Peter Zwegert :))
 
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